Nachdem ich dieses Stöckchen schon bei mehreren Leuten gesehen habe, dachte ich mir, dass ich es nun auch einmal mache :)

Wenn ich nicht ich wäre, sondern…

… ein Monat: August
… ein Wochentag: Freitag
… eine Tageszeit: Abends
… ein Planet: Saturn
… ein Meerestier: Delphin
… eine Richtung: Norden
… eine Zahl: 7
… ein Kleidungsstück: Jeans
… ein Schmuckstück: Ohrringe
… eine Kosmetik: Lip-gloss
… eine Blume oder eine Pflanze: Orchidee
… eine Flüssigkeit: Wasser
… ein Baum: Eiche
… ein Vogel: Meise
… ein Möbelstück: Tisch
… ein Wetter: sonnig ohne Wolken
… ein mythisches Wesen: Elfe
… ein Tier: Koala
… eine Farbe: violett
… ein Element: Wasser
… ein Auto: Mini Cooper
… ein Lied: Ich werde nie erwachsen (Revolverheld)
… ein Film: Hangover
… eine Filmfigur: Vampir
… eine Stimmung: glücklich
… ein Körperteil: Hand
… ein Gesichtsausdruck: *grins* :)
… ein Schulfach: Kunst
… ein Gegenstand: Glas
… ein Wort: Blog
… ein Körpergefühl: müde
… ein Knabbergebäck: Kekse
… eine Sportart: schwimmen
… ein Getränk: Cocktail
… eine Eissorte: Schokolade
… ein Märchen: Dornröschen
… ein Spielzeug: PS3
… ein Land: Australien

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Vom 22. bis 30. Mai 2010 waren im ganzen Ruhrgebiet ĂĽberall gelbe Ballone zu sehen, wo es frĂĽher einmal eine Zeche gab.

Die Ballone haben einen Durchmesser von 3,7m und können je nach Wetterlage bis zu 80m in die Höhe gelassen werden.

Ich habe mir von den ĂĽber 300 Schachtzeichen mal folgende angeschaut:

Kamen

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Kamen

Bönen

Bönen

Kamen-Heeren

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Kamen-Heeren

An jeweils 2 Tagen war es auch jeweils so, dass die Ballone in der Nacht beleuchtet wurden und es jeden Tag ein anderes Programm an den verschiedenen Standorten gab.

Hier gibt es eine genaue Karte wo man die ganzen “SchachtZeichen” beobachten konnte.

Ich fand die Aktion ganz gut und hab auch immer nach den gelben Ballone Ausschau gehalten, wenn ich unterwegs war.

An manchen Orten habe ich mich auch echt gewundert, dass dort ein Ballon hing, weil die Umgebung einfach nicht nach einem ehemaligen Zechenort ausgesehen hat.

Wie fandet ihr die Aktion “SchachtZeichen”?

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Zum 23. Mal fand an diesem Wochenende das internationale Drachenfestival auf dem Segelflughafen der Luftsportfreunde Kamen/Dortmund in Kamen-Heeren statt.

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Dort konnte man professionellen Drachenfliegern zuschauen, wie sie ihre Drachen fliegen lassen.

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Wer wollte der konnte auch selbst seinen Drachen mitnehmen und ihn dort steigen lassen.

Bewundernswert fand ich auch die selbstgebastelten Windspiele aus Plastikwasserflaschen, die einige Schausteller vor ihren Wohnwagen präsentierten.

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Als erstes fange ich mal an die erste Woche nachzuholen, wo die Farbe “BLAU” im Vordergrund stehen sollte.

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Bei dieser Farbe brauchte ich nicht lange zu ĂĽberlegen.

BLAU – wie das Meer…….

Auf dem Foto ist der pazifische Ozean in Nahaufnahme zu sehen, welches ich bei einer Wal watching tour gemacht habe, als ich fĂĽr eine kurze Zeit in Sydney war.

 

in dieser Woche ist “ROT” angesagt und ich muss sagen, dass ich lange überlegt habe, was man denn nehmen könnte.

Aber seht selbst:

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Dies ist ein Discokugel-Schlüsselanhänger, welcher mir vorhin bei der Suche nach einem roten Gegenstand sofort ins Auge gefallen ist.

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So lautet das Projekt von himbeermarmelade.

30 Wochen wird jede Woche eine bestimmte Farbe vorgegeben.

Wie man diese zur Geltung bringt, ist dann jedem selbst ĂĽberlassen.

Am 17. Mai 2010 beginnt das ganze und die Reihenfolge der Farben sehen folgendermaĂźen aus:

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Besonders gut an dieser Idee gefällt mir, dass man nur in der Farbe und nicht an einen speziellen Gegenstand gebunden ist. Dadurch hat man einen größeren Freiraum wie in anderen Projekten, wo z.B. immer das Thema vorgegeben ist.

Wer sich nun denkt, dass diese Idee auch fĂĽr ihn etwas ist, der kann sich auf dem Blog von himbeermarmelade.de gerne Anmelden und dort gibt es auch noch weitere Informationen zu dem ganzen.

Gestern waren mein Freund und ich bei einem Konzert von Luxuslärm in Unna.

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Als wir um ca.16 Uhr an der Halle an kamen, war noch nicht besonders viel los. Erst ein paar Leute waren schon vor uns da. Mit der Zeit wurde es jedoch am Eingang immer voller, weil sich dort eine große Fangemeinde versammelt hatte. Das hat uns aber nicht weiter gestört, weil ich es meinem Freund nicht antun wollte in der ersten Reihe zu stehen. Als es ungefähr eine Stunde vor Einlass war, haben wir uns so langsam gefragt wo die anderen Konzertbesucher denn bleiben. Die Schlange hinter uns hatte sich um halb 5 nicht sonderlich vergrößert. Doch keine 15 Minuten später reihte sich die Schlange bis zum Parkhauseingang. In der Reihe konnten wir auch einen guten Freund von uns ausfindig machen, der mit seiner Familie dort war.

Kurz nach halb 7 ging es dann endlich los. Nachdem man an der Security vorbei, seine Karte entwertet bekam und auch noch einen Stempel mit der Aufschrift “ Konzert Lindenbrauerei” auf die Hand bekommen hatte, ging es endlich nach oben in das Kühlschiff.

Wir standen ca. in der vierten Reihe und um 19:30 Uhr begann die Vorband “Last June”

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aus Iserlohn zu spielen, die jedoch nach einer kurzen Zeit auch schon mit ihrem Programm durch waren. Für meinen Geschmack war der Sänger etwas zu leise, aber der Sound soweit ganz okay.

Um kurz vor 20 Uhr gingen dann Luxuslärm auf die Bühne. Die die Zuschauer sofort in ihren “Bann” brachten. Es wurde viel geklatscht, gehüpft, geschrien etc. eben alles was bei einem Konzert so dazu gehört.

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Besonders auffallend an dem Konzert war, dass dort viele Familien bzw. auch Gruppen mit vielen JĂĽngeren Kindern am Start waren und die Leute sogar sehr rĂĽcksichtsvoll darauf waren das auch jeder etwas sehen konnte.  Also völlig quetschungsfreie Zone, was bei Konzerten eigentlich sonst nicht so verständlich ist.

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Während der Konzerts wurden viele Lieder aus dem neuen Album gespielt, aber auch ältere Lieder wie “1000 km bis zum Meer” durften dort nicht fehlen, die natürlich lautstark von den Fans mitgesungen wurden.

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Nachdem die Band sich verabschiedet hatte, gab es natĂĽrlich noch eine Zugabe und man merkte das es ihnen nicht besonders leicht viel die BĂĽhne zu verlassen, weil es in der kleinen Halle eine ganz besondere Stimmung zwischen der Band und dem Publikum gab.

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Am Ende wurde dem Publikum auch noch versprochen das es nicht das letzte Konzert in der Lindenbrauerei war.

Ich fand den Abend sehr gelungen und hatte auch sehr viel Spaß bei dem Konzert. Ich denke, dass ich beim nächsten Mal an diesem Ort auch wieder mit dabei sein werde. Bochum Total wird wohl der nächste Auftritt von Luxuslärm sein, was ich mir anschauen werde, wenn es zeitlich hinhaut.

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Letzten Donnerstag Abend nach der Arbeit machten wir uns auf in Richtung Europa-Park. Auf dem Weg dort hin, konnten wir von der Autobahn aus auch noch die Frankfurter Skyline bei Nacht betrachten.

Unsere Fahrt ging aber zunächst nur bis Mannheim, wo wir die Nacht in einem billig Hotel verbrachten. Am anderen Morgen ging es dann aber schon wieder früh los, um rechtzeitig zur Parköffnung da zu sein. Wir bekamen noch einen guten Parkplatz und mussten daher zum Eingang nicht allzu weit laufen.

Da wir unsere Tickets schon ĂĽber das Internet bestellt hatten, ging es direkt durch in den Park.

Am wichtigsten war es dabei für uns, dass wir während des Besuches dort alle Achterbahnen abgrasen.

Dabei stand folgendes auf dem Plan:

  • Alpenexpress: ist eine Familienachterbahn die bis zu 45km/h erreicht.
  • Atlantica SuperSplash: ist eine Wasser Achterbahn, bei der man selbst beim zuschauen nass werden kann.

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  • blue fire Megacoaster: bei dieser Achterbahn wird man von 0 auf 100 km/h in 2,5s beschleunigt.

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  • Euro Mir: eine Hochgeschwindigkeits Achterbahn mit kreisenden Gondeln und einer Fahrzeit von 4,47min.

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  • Eurosat: ist eine dunkel Achterbahn, mit der man bis zu 60km/h durch das Weltall fährt.
  • Matterhorn Blitz: kann man wie mit deiner Wilden Maus vergleichen.
  • Pegasus: ist eine Familienachterbahn im Themenbereich von Griechenland.
  • Poseidon: ist eine Wasser Achterbahn.
  • Schweizer Bobbahn: bei dieser Bahn hat man das GefĂĽhl durch eine Bobbahn zu fahren.
  • Silver Star: ist die größte Achterbahn Europas und man kann bis zu 127 km/h erreichen.

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Obwohl das Wetter an dem ersten Tag sonnig und der Park auch gut besucht war, hatten wir an dem einen Tag schon soweit schon alles erledigt, was wir sehen wollten. Aus diesem Grund konnten wir uns am zweiten Tag schön Zeit lassen und auch mal ein paar Fotos machen.

Während unseres Parkaufenthaltes kam es einen manchmal auch so vor, als ob man sich nicht mehr in Deutschland befinden würde, weil das Publikum aus vielen Internationalen Leuten bestand. Besonders viele Menschen waren aus Frankreich und der Schweiz da. Dies ist jedoch auch kein Wunder weil der Park nicht so weit von den jeweiligen Grenzen entfernt ist.

Nachdem es mit dem Wetter am zweiten Tag nicht mehr ganz so gut war, haben wir uns dort auch nicht mehr allzu lange aufgehalten, weil wir an dem Tag auch wieder unsere Heimreise angetreten haben.

Der Europa-Park war von dem Achterbahn Angebot echt super und vielleicht fahren wir in ein paar Jahren, wenn es wieder ein paar neue Sachen gibt noch einmal dort hin.

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